Interview mit Ralf Mohrdieck

Zunächst würden wir gerne etwas über Ihre Person erfahren!

Ich bin „angebrochene“  50 Jahre alt und glücklich verheiratet. Mit meiner Frau habe ich zwei Mädchen im Alter von 18 und 20 Jahren.

Was haben Sie vor KROENERT gemacht?

Begonnen habe ich bei Hartmann & Braun AG (ehemals Mannesmann Konzern) mit der Entwicklung von Prozessleitsystemen. Anschließend war ich 20 Jahre bei Nordson Engineering GmbH in Lüneburg tätig, zuletzt als Leiter der Produktentwicklung für Hotmelt-Systeme.

Wie sind Sie auf KROENERT aufmerksam geworden?

Über meine Arbeitskollegen von Nordson, die u.a. mit KROENERT gemeinsame Projekte durchgeführt haben. Eines Tages kontaktierte mich ein Personalvermittler von KROENERT und hat mich erfolgreich abgeworben.

Was hat Sie an KROENERT gereizt?

Die für mich neuen Technologien in der Verfahrenstechnik und der direkte Kundenkontakt als Impulsgeber für Weiterentwicklungen und Innovationen. Sowie die Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, das führend im Hightech Sonderanlagenbau von Beschichtungssystemen ist. Außerdem die schnellen Entscheidungswege und Übernahme von Verantwortung und Team-Geist.

Welche Ziele verfolgen Sie als Leiter der Elektrotechnik?

Innovationen voranzutreiben und die Möglichkeiten von „Industrie 4.0“ auszuloten und effizient zu implementieren. Des Weiteren die Standardisierung und Modularisierung voranzutreiben, um mehr Flexibilität in der Projektbearbeitung zu ermöglichen, Arbeitsbelastungen zu senken und Kosten zu reduzieren.

Was heißt das konkret?

Die Kreativität der Mitarbeiter erkennen und diese zu fördern. Restrukturierung und Neuorganisation der Aufgaben innerhalb vom Technischen Büro – Elektrotechnik. Die Firmenkultur und den Team-Gedanken im Engineering-Bereich zu stärken. Das interdisziplinäre Arbeiten ausbauen, insbesondere zusammen mit dem Technischen Büro – Mechanik, der Projektierung und dem Projektmanagement.

Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Leiter der Elektrotechnik aus?

Wenn Vertrauen zwischen Mitarbeitern und der Leitung vorhanden ist. Vertrauen kann man jedoch nicht „einfordern“ oder voraussetzen. Vertrauen muss erarbeitet werden, damit es entgegengebracht werden kann. Und dies geht nicht auf die Schnelle, hierfür wird viel Zeit benötigt, die berücksichtigt und aufgebracht werden muss.

Vertrauen wird aufgebaut durch einen respektvollen und anständigen Umgang mit den Kollegen und durch Offenheit, was auch bedeutet: eigene Schwächen zu zeigen, Kritik zuzulassen (beiderseits). Die permanente Ermutigung, auch abwegige Ideen zu äußern, um Kreativität und Verantwortung zu fördern, und durch Fachwissen bzw. der Wille und die Motivation, sich dieses aneignen zu wollen.

Was treibt Sie jeden Tag an?

Immer wieder etwas Neues dazu lernen zu können!

Aufrichtiges Lob!

Was ist Ihr Lebensmotto?

Rattle The Cage

Ihre Ansprechpartner

Personalleitung

Ramona Junuzovic

Aus- und Weiterbildung

Amelie Buchwald

Personalbetreuung

Andrea Lemich

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